Sitemap  Inhaltsverzeichnis
Autor dieser Seiten:  Detlef Knick - Berlin 
 
 
 
Weitere Infos auf folgenden Seiten:
square30_yellow.gif  Ausführliche Restaurierungen Walzen-Spieldosen
square30_yellow.gif  Einfache Restaurierungen Walzen-Spieldosen
square30_yellow.gif  Technische Details Walzen-Spieldosen - Teil 1
square30_yellow.gif  Technische Details Walzen-Spieldosen - Teil 2
square30_yellow.gif  Datierung Walzen-Spieldosen
square30_yellow.gif Die Spieluhren-Metropole Sainte-Croix in der Schweiz
square30_yellow.gif Walzenspieldosen J.H. Heller - Thorens - Rzebitschek
square30_yellow.gif Links + Adressen + Museen
square30_yellow.gif  Technische Details zu Blechplatten-Spieldosen
square30_yellow.gif  Blechplatten-Spieldosen - Ausführliche Dokumentation
square30_yellow.gif  Lochplatten / Blechplatten reparieren
square30_yellow.gif  Lochplatten Größentabelle für Polyphon & Symphonion
square30_yellow.gif  Polyphon auf der Pariser Weltausstellung 1900
square30_yellow.gif  Zigarettenspender Automaten m. Spielwerk
square30_yellow.gif  Pfeifer Automaten von Griesbaum
 
 
 
Kleine Walzenspieldose - 6 Titel gestiftet 
 
 
Kleine Walzen-Spieldose
Um 1890/1900 - 6 Musiktitel - Werk No. 26207
 
In der Schweiz hergestellt
 
Tonkamm mit 44 Tonzungen
Tonkammlänge 11,2 cm
 
6 Liedtitel - 12 cm Walzenlänge
Walzendurchmesser = 3,7 cm
 
Werkgestell Eisen gerippt und bronziert
Gehäuseoberfläche in typischer Rosenholz-Imitation
 
33 x 17,5 cm - Höhe 12 cm
 
 
 
 
 
Auf der Walze sind die folgenden Titel gestiftet
Der Originalsound wurden zum Anhören digitalisiert
Bitte auf die Buttons klicken
 zylinderspieldose klein sechs titel 32.JPG
Zum Vergrößern des Liedzettels bitte auf das Bild klicken
 
 
1. Titel: Mamsell Angot
 2. Titel: Dona Juanita
3. Titel: Boccaccio
 
4. Titel: Rigoletto
 5. Titel: Carmen
6. Titel: La Mascotte
 
 
 
Eine ganz typische Schweizer Walzenspieldose der Jahrhundertwende um 1900. Andere Bezeichnungen dafür auch Zylinderspieldose, Musikdose oder volkstümlich "Spieluhr".
 
Ein relativ kleines selbstspielendes Musikinstrument dieser Gattung. Aber immerhin sind 6 Titel auf der Walze gestiftet. Mit Sicherheit ist diese Walzenspieldose nach dem 28.12.1880 entstanden.
Warum? Weil die Operette La Mascotte (6. Titel auf der Walze) von Edmond Audran, erst an diesem Tag seine Erstauffürung in Paris hatte.
 
Typisches Weichholzgehäuse und einer Oberfläche in einer Art Rosenholz-Imitation.
Das Federwerk wird - wie bei vielen Spieldosen dieser späteren Zeit - mittels einer sog. Ratsche oder Rätsche aufgezogen. Der große Hebel auf der linken Seite wird dazu vor und zurück bewegt. Durch die Rücklaufsprre bzw. Klinke wird ein lautes knarrendes Gräusch erzeugt.
 
Auf dem Ratschenhebel, Federhaus, Grundplatte und Liedzettel ist die Nummer 26207 graviert. Möglicherweise die Produktionsnummer. Die Grundplatte besteht aus grobem geriffeltem Eisen. Diese schwere Grundplatte gibt der Konstruktion den erforderlichen festen Halt und wirkt sich sehr positiv auf den Klang aus.
 
Die Walze besteht aus einem fast hohlen Messingkörper, welcher innen mit einer Art weichen "Zementmischung" und Hartwachs ausgekleidet ist. Dadurch bekommt der Zylinder genug Masse um "zu klingen".
 
WICHTIG ! Bei Reinigungsarbeiten also nicht den ganzen Zylinder in eine Reingungsflüssigkeit legen (!) um eine Beschädigung dieser Masse zu vermeiden.
 
Die sehr dünnen Stahlstifte auf der Walze wurden an exakt definierten Stellen 1/10 mm genau in den Walzenkörper geschlagen. Alle Stifte stehen leicht nach vorn geneigt zur Walzendrehrichtung - von unten nach oben. Sie dürfen natürlich nicht zur Seite geneigt stehen!
 
Jeder Stift muß seinen Tonzinken korrekt treffen, worauf dieser in Schwingungen gerät. Trifft Sekunden später wieder ein anderer Stift auf die immer noch schwingende Tonzinke, käme es logischerweise zu einem unnatürlichen Klirren oder Schnarren.
 
Um genau das zu verhindern, haben fast alle Tonzinken an der Unterseite eine dünne biegsame Stahlfeder - bei ganz kleinen Instrumenten aus einer Gänsefeder gefertigt - angebracht. Von oben sind diese Dämpfungsfedern leider kaum zu sehen. So kann man von aussen dessen Zustand auch nicht optisch beurteilen.
 
Die Stahlstifte treffen in sekundenbruchteilen zuerst auf diese Dämpfungsfeder und stellt damit die noch schwingende Tonzinke still. Daher heißen diese Federchen auch "Dämpfungsfedern".
 
Eine geniale Konstruktion, wie ich finde. Das oftmals zu hörende Klirren bei der Musikwiedergabe kommt also von fehlenden oder dejustierten Dämpfungsfederchen. Ein Ersatz ist möglich, dürfte aber nur erfahrenen Mechanikern mit passendem Material gelingen.
 
 
 
 
Für einfachen Restaurierungen hier klicken
Für weitergehende Restaurierungen hier klicken
 
 
 
 
Eine nette und vor allen Dingen sinnvolle Zugabe ist das Zeigerinstrument, links oben. Der Zeiger zeigt die Nummer des gerade abgespielten Titels an. Nicht jede Walzenspieldose hat soetwas, insbesondere die kleineren nicht.
 
So ziemlich jede Walzen-Spieldose dieser Art hat auf der rechten Seite zwei untereinander angebrachte Schalthebel mit jeweils zwei Schaltstellungen. Die Beschriftung / Bezeichnung der Schaltstellungen variiert, die Funktion ist aber immer gleich.
 
Wenn der obere Hebel nach oben steht, werden die Titel einer nach dem anderen hintereinander abgespielt. Die Beschriftung bei dieser Spieldose: "VERÄNDERT"  In der unteren Schaltstellung wird immer kontinuierlich der gleiche Titel abgespielt und wiederholt. Die Beschriftung bei dieser Spieldose hier: "WIEDERHOLEN".
 
Wenn der untere Hebel nach oben steht, stoppt die sich drehende Walze nach Ende des gerade spielenden Musikstücks. Die Beschriftung bei dieser Spieldose: "HALT AN"
In der unteren Schaltstellung wird die Walze gerell gestartet. Die Beschriftung bei dieser Spieldose: "SPIELT"
 
Eine der wichtigsten Komponenten einer Walzenspieldose ist der oft unterschätzte Fliehkraftregler / Fliehkraftbremse / Windflügel auf der rechten Seite, vorn.
 
Die einzelnen Bauteile dieses Fliehkraftreglers sind unten im einzelnen dargestellt. Der Fliehkraftregler hat die Aufgabe das zu schnelle Drehen der Walze zu verhindern und die korrekte Geschwindigkeit automatisch einzustellen.
Dazu können die beiden (Wind-) Flügel nach außen oder nach innen verstellt werden.
 
Als Deckstein ist oben fast immer ein halbrunder roter Stein - ein Rubin? - eingelassen. Die Windflügelwelle drückt mit ihrer oberen Lagerspitze gegen diesen Stein. Oft ist der Stein eingelaufen. Evt. kann man den Stein ein wenig drehen um die Lagerspitze an einen anderen Punkt zu bringen.
 
Ein fehlender Stein kann u.U. durch ein gehärtetes Stahlplättchen ersetzt werden. Die Windflügelmechanik muss völlig leise und leichtgängig laufen. Beim Demontieren vorsichtig sein, da die spezielle Schraubenwelle mit dem zugehörigen Zahnrad nicht beschädigt werden darf. Ersatz gibt es nicht (!)
 
ACHTUNG ! Wird dieser Windflügelregler im Ganzen oder Teile davon abgeschraubt bevor die Aufzugfeder nicht 100%ig entspannt ist, kommt es zu einem plötzlichen "Run" (!)
D.h. die Walze wird durch den Fliehkraftregler nicht mehr gehemmt und die noch vorhandene Kraft der Feder wird die Walze in eine eruptiv schnelle Drehbewegung versetzten.
 
Daduch können die Walzenstifte verbogen werden oder abbrechen. Auch die Spitzen der Tonfedern könnten ebenfalls schwer beschädigt werden. Unzählige Walzenspieldosen wurden so zu Schrott (!)
 
Diese Walzenspieldose hat noch einen originalen Liedzettel mit einem tollen Farbdruck. Dieser Liedzettel ist sehr wichtig, woher soll man sonst wissen was gerade gespielt wird ?
Viele mögen das als nicht so wichtig erachten. Aber stellen Sie sich mal vor...besitzen Sie Schallplatten ohne einen Titelaufdruck?
 
Außerdem, der Wert einer Spieldose sinkt beträchtlich ohne einen originalen Liedzettel.
 
   
 
circle11_skyblue.gif Bildergalerie circle11_skyblue.gif    Zum Vergrößern auf das jeweilige Foto klicken
 
zylinderspieldose klein sechs titel 29.JPG
zylinderspieldose klein sechs titel 16.JPG
zylinderspieldose klein sechs titel 17.JPG
Ansicht mit geschlossenem Glas-Staubdeckel
 
Typischer Korpus / Weichholz
 
 
Oberfläche Rosenholz Imitation
 
 
zylinderspieldose klein sechs titel 18.JPG
zylinderspieldose klein sechs titel 30.JPG
zylinderspieldose klein sechs titel 19.JPG
 
Ansicht mit geöffnetem Glas-Staubdeckel
 
 
Detailansicht
 
 
Geschlossener Glas-Staubdeckel
 
 
zylinderspieldose klein sechs titel 20.JPG
zylinderspieldose klein sechs titel 33.JPG
Wenn der obere Hebel nach oben steht, werden die Titel einer nach dem anderen hintereinander abgespielt. Die Beschriftung bei dieser Spieldose: "VERÄNDERT"  In der unteren Schaltstellung wird immer kontinuierlich der gleiche Titel abgespielt und wiederholt. Die Beschriftung bei dieser Spieldose hier: "WIEDERHOLEN".
 
Wenn der untere Hebel nach oben steht, stoppt die sich drehende Walze nach Ende des gerade spielenden Musikstücks. Die Beschriftung bei dieser Spieldose: "HALT AN"
In der unteren Schaltstellung wird die Walze gerell gestartet. Die Beschriftung bei dieser Spieldose: "SPIELT"
 
 
Detailansicht
 
Detailansicht. Erklärung rechte Spalte -->
 
 
zylinderspieldose klein sechs titel 31.JPG
zylinderspieldose klein sechs titel 34.JPG
zylinderspieldose klein sechs titel 11.JPG
 
Detailansicht Ratsche zum Aufziehen
und Numerischer Titelanzeiger
 
 
Detailansicht mit Fliehkraftregler
Windfangbremse
 
 
Detailansicht mit Liedzettel
 
 
zylinderspieldose klein sechs titel 25.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 28.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 10.jpg
Kompl. Mechanik der Walzenspieldose
demontiert vor der Restaurierung/Reinigung
 
 
Kompl. Mechanik der Walzenspieldose
demontiert und gereinigt
 
 
  
Vergrößerte Ansicht
der linken Seite mit
Ratschenhebel und Federhaus
 
 
zylinderspieldose klein sechs titel 08.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 23.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 12.jpg 
 Kompl. Mechanik der Walzenspieldose
demontiert und gereinigt
 
 
 
Gesamtansicht der
Walzenspieldosen-Mechanik
vor der Restaurierung/Reinigung
 
 
Gesamtansicht der
Walzenspieldosen- Mechanik
nach Reinigung
 
 
 zylinderspieldose klein sechs titel 07.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 24.jpg 
zylinderspieldose klein sechs titel 09.jpg 
 
Vergrößerte Ansicht der rechten Seite
u.a. mit Fliehkraftregler
 
 
Walzenspieldosen-Mechanik
vor der Restaurierung/Reinigung
 
 
Detailansicht der Stiftwalze und des
Tonkamms nach der Reinigung
 
 
zylinderspieldose klein sechs titel 22.jpg
 zylinderspieldose klein sechs titel 15.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 14.jpg
 
 Detailansicht mit Fliehkraftregler
und Eingriff in die Walze
vor der Restaurierung/Reinigung
 
 
Detailansicht mit Fliehkraftregler
und Eingriff in die Walze nach Reinigung
 
 
 
Detailansicht der rechten
Seite mit Fliehkraftregler
 
 
 
zylinderspieldose klein sechs titel 21.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 13.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 06.jpg
Walzenspieldosen-Mechanik
vor der Restaurierung/Reinigung
 
 
Gesamtansicht der Walzenspieldosen
Mechanik nach Reinigung
 
 
 
Federhaus geöffnet. Die starke Zugfeder sollten - wenn überhaupt - nur erfahrene Mechaniker herausnehmen.
 
 
 zylinderspieldose klein sechs titel 26.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 27.jpg 
zylinderspieldose klein sechs titel 05.jpg 
 
Fliehkraftregler vor der
Restaurierung/Reinigung
 
 
     Fliehkraftregler vor der
Restaurierung/Reinigung
 
 
Federhaus mit der starken Zugfeder
 
 
zylinderspieldose klein sechs titel 01.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 02.jpg
zylinderspieldose klein sechs titel 03.jpg
 Fliehkraftregler nach
Reinigung zusammengebaut
 
 
 Fliehkraftregler nach
Reinigung zusammengebaut
 
Fliehkraftregler nach
Reinigung zusammengebaut 
 
zylinderspieldose klein sechs titel 04.jpg
 
Alle Einzelteile eines Fliehkraftreglers 
 
 
 
 
 
 
Infos zu Walzenspieldosen und Kammspielwerken der Hersteller
Rzebitschek   -   J.H. Heller   -   Thorens  
 
 
 
 
 
 
Wikipedia Die freie Enzyklopädie
 
Informationen zu Spieldosen gibt es auch bei WIKIPEDIA. Sie können dort Ihre eigenen Erkenntnisse hinzufügen und damit der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Ich bin Urheber des Artikels.       
 
 
 
 
Die "Zeitschrift für Instrumentenbau" war
von 1880 - 1943 das führende gedruckte Medium
zu Mechanischen Musikinstrumenten (!)
 
Diese Zeitschrift online lesen? Klick auf das Bild!
 
Lesen? Hier klicken !!
 
 
Die Zeitschrift für Instrumentenbau wurde von Paul de Wit 1880 in Leipzig begründet und erschien bis 1943 in dessen Verlag. Sie diente als Fachorgan den Herstellern und dem Instrumentenhandel, war aber in ebensolchem Maße Publikationsmedium für die instrumentenkundliche und instrumententechnische Forschung.
 
In der Zeitschrift für Instrumentenbau wurden während der Frühzeit der industriellen Fertigung von Musikinstrumenten neben allen wichtigen Neuerungen und Erfindungen auch solche aus früheren Jahren und Jahrhunderten publiziert.
Neben reinen Textbeiträgen finden sich viele Tabellen, Abbildungen und technische Zeichnungen, zudem zahlreiche Annoncen von Herstellern und Zulieferfirmen.
 
Die Digitalisierung dieser Quelle ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Staatlichen Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz und dem    Münchener Digitalisierungszentrum der Bayerischen Staatsbibliothek und wurde im Rahmen der Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft von der DFG gefördert. Suchfunktionen über die Beitragstitel und über den Volltext der Zeitschrift sind in Vorbereitung.
 
 
      Drei empfehlenswerte Bücher zu Alten Spieluhren
und Selbstspielenden Mechanischen Musikinstrumenten
 
 
Speziell zu Walzenspieldosen (!)
Sehr umfangreich mit vielen guten Fachbeiträgen zur
Geschichte & Technik sowie vielen guten Farbfotos.
 
Wohl eines der besten Bücher in Deutscher Sprache
zu alten Walzenspieluhren !
 
Klangkunst
200 Jahre Musikdosen - Sonderausstellung des Schweizerischen
Landesmuseum 1996 - In Form eines Ausstellungskatalogs
von Eduard C. Saluz
 
246 Seiten 77 s/w + 283 farbigen Abbildungen + 35 Zeichnungen
ISBN 3908025168
Mechanische Musikinstrumente - Einführung in Technik und Geschichte
 
Schon im Jahre 1987 erschien die erste Auflage des Buches "Mechanische Musikinstrumente".
Es behandelt alle Arten dieser Instrumente von der Antike bis in die Gegenwart. Es gilt seit langem als deutschsprachiges Standardwerk auf diesem Gebiet.
 
Das Buch war über viele Jahre vergriffen, blieb aber weiterhin sehr gefragt. Autor Herbert Jüttemann verfasste nun eine zweite Auflage, die im Verlag Dohr Köln erschienen ist.
 
Im Buch werden alle Formen von Mechanischem Musikinstrumenten mit sehr vielen Fotos und Abb. wiedergegeben. Dem Leser wird im Gegensatz zu anderen Werken auch in eigenen Kapiteln ihre Funktionsweise mit vielen Schemazeichnungen detailliert nahegebracht.
 
1. Auflage 1987
ISBN-10: 3923639716
 
2. Auflage 2010
ISBN-10: 3936655650
Encyclopedia of
Automatic Musical Instruments
 
Achtung! Alles in engl. Sprache. Mit sehr vielen originalen s/w Fotos
 
Über 1000 Seiten (!) Spieldosen/Spieluhren. Walzenspieldosen und Metallplattenspieldosen. Automaten, selbstspielende Orgeln, Orchestrions, Pianos, die ganze Palette selbstspielender Instrumente mit sehr vielen Informationen.
Das Internationale Standardwerk zu Mechanischen Selbstspielenden Musikinstrumenten.
Q. David Bowers - Vestal-Press/New York
ISBN 0911572082
 Antiquarische Büchersuche z.B. hier:
 
 
 
Inhaltsverzeichnis
 
 
Spieluhr
Musikdose
Spieldose
Music Box
Speelklok
Speeldoos
Muziekdoosjes
Jewelry Box
Musical Box