Autor dieser Seiten:  Detlef Knick - Berlin 
 
 
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square30_yellow.gif  Pendule Napoleon III Second Empire 1852-1870
square30_yellow.gif  Französische Portaluhr um 1830 - Schwarzer Marmor
square30_yellow.gif  Wiener Biedermeier Portaluhr 1820/30 - 2 Alabastersäulen
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square30_yellow.gif Große Biedermeier Portaluhr um 1830 - 3 Alabastersäulen
square30_yellow.gif Englische Skelett-Uhr mit 2 Glocken um 1860
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square30_yellow.gif  Übersicht Wiener Portaluhren 1800-1850
square30_yellow.gif  Französische Portaluhren 18. Jh. - 19.Jh.
square30_yellow.gif Feuervergoldete Bronzeskulpturen der franz. Empire Pendulen
square30_yellow.gif Die Kienzle Weltzeituhr 1939 - 1996
square30_yellow.gif Zwei Art Déco Tischuhren u.a. Junghans 1920 - 1930
square30_yellow.gif Reparaturständer für Großuhren selbst gebaut
square30_yellow.gif Uhren Wörterbuch Deutsch-Englisch-Französisch
 
 
 
Die Kienzle Weltzeituhr
 
1956 - 1996
- Erstmals 1939 nachgewiesen -
 
 
Kienzle Weltzeituhr
 
 
 
Die Kienzle Weltzeituhr wurde von 1956 bis
zum Konkurs im Jahr 1996 angeboten.
 
Designer: Heinrich Johannes Möller
 
In ihrer ersten Ausführung war selbstverständlich ein mechanisches Uhrwerk mit einer Unruh als Gangregler eingebaut.
 
Die Abmessungen der Weltzeituhr im Jahr 1956:
29,5 cm hoch / 26,0 cm Durchmesser
Fußgestell: 14 cm x 7 cm
Gewicht: 2,7 Kg
 
Es gab aber 1939 einen Vorläufer dieser Kienzle Weltzeituhr
Weltzeituhr 1939 Einzelstueck A. Hitler Geburtstag.jpg
 
Zum Vergrößern auf das Foto klicken
 
 
Im Jahr 1939 entwarf Heinrich Möller für Kienzle eine Weltzeituhr als offizielles Geschenk des Gaues Württemberg zum 50. Geburtstag von Adolf Hitler als Einzelstück.
 
Sie war mit einem wuchtigen Sockel in Mäander Ornamentik und einem Mäander aus Hakenkreuzen an der runden Schmalseite ausgestattet. Es sollte wohl Deutschland als Mittelpunkt der Welt zeigen.
Quelle: Deutsche Uhrmacherzeitung 1939, S. 255
 
Da 1939 auch der 2. WK begann ist es möglich, dass die Weltzeituhr in dem uns heute bekannten Design erst wieder 11 Jahre nach Ende des 2. WK im Jahr 1956 hergestellt wurde.
 
 
 Heinrich Möller
 
Heinrich Johannes Möller
 
Kienzle Chef-Designer 1931/32 - 1970
Kienzle ist die älteste Uhrenfirma Deutschlands. Sie wurde im Jahr 1822 von Johannes Schlenker in Schwenningen gegründet. Er begann als Hausierer für selbst gefertigte Schwarzwalduhren.
Sein Enkel - Karl Johannes Schlenker - führte mit seinem Schwager Jakob Kienzle das Unternehmen unter dem Namen Schlenker & Kienzle weiter.
 
Ab 1897 übernahm Jakob Kienzle als Alleininhaber die Firma. Unter dem Namen "Kienzle" wurde die manuelle Fertigung stark modernisiert bis hin zu einer industriellen Fertigung.
Neben Armbanduhren wurden ab den 1930´er Jahren auch Uhren für Auto- und Flugzeug- Cockpits hergestellt. Aus dieser Zeit stammt diese zeitlos schön gestaltete Tischuhr (!)
 
Im Designwettbewerb der deutschen Uhrenindustrie räumten die Modelle von Kienzle 1932 fast die Hälfte aller Auszeichnungen ab.
Diesen Erfolg hatte die Schwenninger Uhrenfirma ihrem jungen Chefdesigner zu verdanken.
Sein Name ist Heinrich Möller (1905-1983) Er prägte den Uhrenstil einer ganzen Epoche.
 
"Wie vom Himmel gefallene Sterne" wurden damals seine sehr modernen Tischuhren bezeichnet.  
 
In erster Linie natürlich die Weltzeituhr, aber auch die Sternzeichen-Uhr und Glasscheiben-Uhr. Von 1932 bis 1970 leitete er das Entwurfsbüro der Kienzle-Uhrenfabriken.
 
Möller entwickelte einen eigenen Stil für das Uhrendesign ab den 30´ger Jahren des 20. Jh. Uhren sollten keine Möbelstücke mehr sein, sondern kleine Kunstwerke.
 
Glasscheiben-Uhr
 
Entwurf Heinrich Möller evt. um 1935.
Runde Scheibe auf ovaler Messing- Sockelplatte.
Braun emaillierter Ziffernkranz mit römischen Ziffern.
 
Zeiger zwischen zwei rot-braun eingefärbten Glasscheiben.
 
8-Tage Werk mit Handaufzug. H. 25 cm.
 
Lit.: Katalog "Bröhan Metallkunst der Moderne",
S. 344 und 345 mit vergleichbaren Uhren.
 
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Im folgenden Abschnitt wird das erste Modell, so wie es erstmals 1956 mit mechanischem Uhrwerk gefertigt wurde, dargestellt. Gekennzeichnet auf dem Zifferblatt nur mit dem Namen "Kienzle". Der Fuß hatte immer das gleiche Aussehen, so wie hier abgebildet.
 
Dieses Modell ist mit großem Abstand die gefragteste und wertvollste Kienzle Weltzeituhr. Die späteren Weltzeituhren mit Elektro-mechanischem und Quartz- Uhrwerk ab Anfang 1960´er Jahre sehen äußerlich zwar ähnlich aus, liegen aber wertmäßig weit unter den ersten Modellen mit Handaufzug.
 
 
 Kienzle Weltzeituhr Mechanisch 04.JPG
 
Zeitloses Design
Mechanisches Modell 1956
 
 
Kienzle Weltzeituhr Mechanisch 05.jpg
 
Zifferblatt
Mechanisches Modell 1956
Kienzle Weltzeituhr Mechanisch 03.JPG
Die frühen mechanischen Modelle waren auf dem Zifferblatt nur mit dem Wort
"Kienzle" gekennzeichnet.
 
 
Die weitere Entwicklung der Kienzle Weltzeituhr
60´ger Jahre bis zum Konkurs 1996
 
 
Inwieweit ab Anfang 60´ger Jahren Kienzle Weltzeituhren noch mit mechanischem Uhrwerk und Handaufzug gefertigt wurden, ist mir nicht bekannt.
 
Auf jeden Fall folgte man der "modernen Zeit" und verbaute in den 60´ger Jahren zuerst ein elektromechaniches Hybrid-Uhrwerk noch mit einer rmechanischen Unruh als Gangregler.
 
Alle 2,5 Minuten wird die Feder durch einen Elektromagneten aufgezogen. Also war eine Batterie notwendig vom Typ: Baby Cell LR14. Später auch Mignon AA, LR6.
 
Höhe u. Durchmesser entsprechen im wesentlichen der vollmechanischen Ausführung mit Handaufzug! Aussehen von Zeiger und Fuß wurden aber völlig verändert im Vergleich zum Ur-Modell. Auch eine spezielle Schreibtisch-Uhr mit Hybrid- Uhrwerk wurde gefertigt.
 
Die Bezeichnung auf dem Zifferblatt für diese Hybrid- Welzzeituhren lautet nun....
Kienzle Automatic
 
In der weiteren Entwicklung 60´ger - 70´ger Jahre wurden wohl nur noch reine Quartz Uhrwerke eingebaut. Höhe, Durchmesser, Zeiger, Ziffern und Füße wurden noch mehrmals im Aussehen stark verändert.
 
Interessanterweise (!) gab es auch eine Type welche äußerlich genau wie das mechanische Ur-Modell aussah, wobei die hintere komplette runde Rückwand mittels dreier Halbrund-Schlitzschrauben entfernt werden konnte. Dahinter verbarg sich ein mit Batterie betriebenes Uhrwerk (!)
 
Bei einigen Modellen beträgt der Durchmesser dann nur noch 18 cm und die Höhe nur 19 cm (!)
Auch Modelle als Wanduhren mit einer Kordelaufhängung wurden angeboten !
 
 
Die Bezeichnung auf dem Zifferblatt mit Quartz Uhrwerk lautet jetzt u.a.
Kienzle Chronoquartz
Kienzle electronic
Kienzle International
Kienzle QUARTZ
 
 
 
Eine Besonderheit stellte Kienzle um 1985 vor !
Die Weltzeituhr mit zusätzlicher digialer LCD Zeitanzeige  
 
 
 
Wie schon erwähnt, sind Kienzle Weltzeituhren mit Hybrid- und/oder Quartz Uhwerk für Uhrensammler von keiner so großen Bedeutung.
 
Im Vergleich zum ersten Modell mit Handaufzug, ist die Funktion mit der Weltzeitscheibe zwar gleich, das Aussehen aber teilw. verändert. Man wollte sich wohl den "modernen" Zeitläufen anpassen.
 
Kienzle Weltzeituhr Prospekt Quartz Uhren um 1970.jpg
     
     
    Lt. einer Recherche vom April 2015 auf der
    Verkaufsplattform Ebay ergab sich folgendes:
     
    Der Verkaufswert für das erste Modell mit Voll-Mechanischem Uhrwerk der 30´ger-50´ger Jahre und Handaufzug beträgt durchschnittlich
    ca. 265 Euro (!)
     
    Bei den Quartz Modellen ab 60´ger Jahre vermindert sich der gehandelte VK-Wert um über 70%. und beträgt nur noch ca. 75 Euro (!)
     
    Wie immer bei eBay Verkäufen gibt es starke Schwankungen nach oben und unten.
    Der Erhaltungszustand und die Funktionalität ist natürlich insbesondere bei den rein mechanischen Uhrwerken extrem wichtig !
     
    Einige Käufer scheinen aber auch den fundamentalen Unterschied zw. "Mechanisch" und "Elektronisch" nicht zu kennen, oder es ist ihnen egal. Das nutzen einige Verkäufer natürlich mit
    völlig überzogenen Preisvorstellungen aus.
    Also... Augen auf beim eBay Kauf !
     
 
 
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Kienzle-Automatic Weltzeituhr Elektromechanisch 01.jpg
 
Kienzle Weltzeituhr "Automatic" 60´ger Jahre 20. Jh.
 
Elektromechanisches Hybrid-Uhrwerk.
Alle 2,5 Minuten zieht ein Elektromagnet die Feder auf.
Ansonsten mechanische Uhrwerk.
 
29,5 cm hoch / 26,0 cm Durchmesser. Gewicht: 3,3 Kg
Batterie Typ -> Baby LR 14
Kienzle-Automatic Weltzeituhr Elektromechanisch 06.jpg
 
Kienzle-Automatic Weltzeituhr Elektromechanisch 02.jpg
Kienzle-Automatic Weltzeituhr Elektromechanisch 03.jpg
 
Kienzle-Automatic Weltzeituhr Elektromechanisch 04.jpg
Kienzle-Automatic Weltzeituhr Elektromechanisch 07.jpg
Kienzle-Automatic Weltzeituhr Elektromechanisch 08.jpg
 
 
 
 
 
 
Kienzle Weltzeituhr Quartz 1.jpg
Kienzle Weltzeituhr Quartz 2.jpg
Kienzle Weltzeituhr Quartz 6.jpg
Kienzle Weltzeituhr
Modell "Quartz"
70´ger Jahre 20. Jh.
 
Mit Quartz Uhrwerk
Kienzle Weltzeituhr Quartz 4.jpg
Kienzle Weltzeituhr Quartz 3.jpg
Kienzle Weltzeituhr Quartz 5.jpg
 
 
 
 
 
 
Kienzle Weltzeituhr Chronoquartz.jpg
 
Kienzle Weltzeituhr
Modell "chronoquartz"
70´ger Jahre 20. Jh.
 
Mit Quartz Uhrwerk
 
 
 
 
 
 
Kienzle Weltzeituhr Electronic Quartz Werk.jpg
Kienzle Weltzeituhr
Modell "electronic"
70´ger Jahre 20. Jh.
 
Mit Quartz Uhrwerk
 
 
 
 
 
 
Kienzle Weltzeituhr International Quatrz-Werk 02.jpg
Kienzle Weltzeituhr International Quatrz-Werk 03.jpg
Kienzle Weltzeituhr International Quatrz-Werk 01.jpg
Kienzle Weltzeituhr
Modell "International"
70´ger Jahre 20. Jh.
 
Mit Quartz Uhrwerk
 
 
 
 
 
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Die folgenden Fotos inkl. Beschreibung einer außergewöhnlichen Variante der
Kienzle Weltzeituhr wurden mir von einem Leser dieser Seiten zur Verfügung gestellt.
 
- Ich bedanke mich dafür herzlich bei Herrn Lutz Rothe -
 
 
Seltene Kienzle Weltzeituhr um 1985
Mit zusätzlicher digitaler LCD Zeitanzeige
 
 
 
Begriffsbestimmung:
LCD = Liquid Crystal Display = Flüssigkristallanzeige   
 
LED = Light Emitting Diode = Lichtemittierende Diode   
 
 
 
Produktions- / Entwicklungsjahr 1985. Der damalige Verkaufspreis und Zeitraum sind unbekannt.
Diese Variante einer Kienzle Weltzeituhr mit analoger und digitaler Zeitanzeige wurde sehr selten verkauft. Vermutlich weit weniger als 250 Stück.
 
Das Gehäuse besteht aus massivem Messing. Echtglasscheibe, am Rand abgeschrägt.
 
Gesamt- Höhe 28 cm  *  Durchmesser 25,6 cm  *  Fußbreite 15 cm  *  Tiefe 13 cm  *  Höhe 2 cm
Stundenzeiger 9 cm  *  Minutenzeiger 11 cm  *  Gewicht ca. 4,5 Kg
 
Werkdeckel aus Stahl, befestigt mit Magneten am Gehäuse (Dieser fehlt fast immer)
 
Kienzle Quarzwerk mit zusätzlicher japanischer (Citizen?) LCD Anzeige.
Die Stromversorgung erfolgt über eine Mignon AA Batterie im Quarzwerk für beide Werke.
 
36 LED in 18 Zeitzonen- Gruppen. Ansteuerung über Drehscheibe im Fuß.
LCD 4-stellig für Tag und Monat / Uhrzeit der gewählten Zeitzone -> Bild 3.
Umschaltbar auf 12 und 24 Stunden Anzeigeformat.
 
 
 
Kienzle Weltzeituhr Digital 1985 - 01.jpg
Kienzle Weltzeituhr Digital 1985 - 02.jpg
Kienzle Weltzeituhr Digital 1985 - 03.jpg
1. Gesamtansicht der Uhr
mit LCD Segmentdisplay unten
2. Leuchtende LED auf der Weltkarte
3. Zusätzliche LCD Anzeige unten
Zur Detailansicht auf das Bild klicken
 
 
Funktionsbeschreibung:
 
Im Normalbetrieb zeigt das LCD das Datum, die LED sind aus.
Nach Druck der linken Taste im Fuß -> Bild 7. Anzeigen der Zeit der letzten gewählten Zeitzone im LCD und blinken der jeweilig entsprechenden LED auf der Weltkarte. Hier als Beispiel MEZ -> Bild 9.
 
Tastenfunktion:
 
(Ohne) Datum -> Ortszeit -> Datum -> Jahr -> Datum -> Ortszeit…..
Wählen der Zeitzone durch Drehen des "Rads" rechts im Fuß -> Bild 7.
 
Anzeige der Zone durch LED blinken und der jeweiligen Ortszeit im LCD.
Die Datumsgrenze wird hierbei berücksichtigt und das richtige Datum angezeigt.
Ebenso das Jahr beim Jahreswechsel am 31.12.
 
Ohne weiteren Tastendruck oder Wählen einer Zeitzone:
Automatisches Abschalten der LED und Wechsel zur Normalanzeige im LCD nach 10 Sekunden.
 
 
 
Kienzle Weltzeituhr Digital 1985 - 04.jpg
Kienzle Weltzeituhr Digital 1985 - 05.jpg
Kienzle Weltzeituhr Digital 1985 - 06.jpg
4. Seitliche Ansicht
5. Seitenansicht
6. Rückansicht
 
 
Batteriewechsel/Einstellen:
 
Analog Anzeige wie gewohnt bei Quarzwerken einstellen. Nach dem Einlegen der Batterie leuchten einige LED und im LCD blinkt "1985".
 
Mit dem Rad die Uhr auf MEZ stellen (Berlin, Stockholm…,   ->  Bild 9. Kleinen, versenkten Taster im Fuß zwischen Messingtaster und Rad drücken.
 
Jahrhundert durch Drücken des großen, linken Tasters einstellen z.B. "20"
Kleinen Taster drücken und das Jahr mit dem großen Taster einstellen z.B. „18“.
Kleinen Taster wieder drücken und wie davor genauso für Tag, Monat, Stunde und Minute verfahren.
 
Die Minute auf  "+1" stellen und synchron, zu z.B. einer Funkuhr, den kleinen Taster bei 59 Sekunden drücken.
Als Bestätigung blinkt die "MEZ" LED kurz. Die LCD Uhr beginnt jetzt sekundengenau zu laufen.
Die anderen Zeitzonen werden automatisch vom Chip der LCD Uhr eingestellt,  bzw. durch Ansteuerung über das "Rad" mittels "Teiler-Stufen" angesteuert.
Korrekturen/Änderungen der MEZ bei laufender Uhr wie eben beschrieben.
 
 
Sonstiges:
 
Eine Koppelung zwischen beiden Uhrwerken ist nicht vorhanden. Es bietet sich an die "LCD" Zeit immer auf MEZ eingestellt zu lassen, da sonst die Zeitzonen bei der "Sommerzeit" -> MESZ nicht passen. Nur die analoge Uhr in diesem Fall (Sommer) auf MESZ stellen.
 
Hinweis -> Der Chip der LCD Uhr, hier die Berechnung der Zeitzonen und die gesamte Ansteuerung mittels Kontaktbahnen unter dem Rad sind extrem störanfällig.
 
Es sind bisher kaum Uhren mit einwandfreier Funktion - ohne Instandsetzung - bekannt. Meist funktionieren zwar die LED, die Zeiten werden bei einigen oder mehreren Zonen aber nicht richtig angezeigt.
 
Das analoge Werk, und die "normale" LCD Uhr laufen hingegen in der Regel auch nach inzwischen über 20 Jahren störungsfrei und sehr genau.
 
 
Kienzle Weltzeituhr Digital 1985 - 07.jpg
Kienzle Weltzeituhr Digital 1985 - 08.jpg
Kienzle Weltzeituhr Digital 1985 - 09.jpg
7. Detailansicht - Fuß mit Taster
und der LCD Anzeige
8. Detailaufnahme aller LED´s
in leuchtend als Demo
9. Die LED der MEZ.
Als Beispiel für die Anleitung
 
 
Inhaltsverzeichnis